Vergessene Tees: Ruby Oolong 2012 (紅寶石烏龍)

In den letzten Monaten habe ich fleißig daran gearbeitet, so langsam aber sicher, meine Teevorräte (also vorrangig die bereits geöffneten) niederzumachen. Auch wenn irgendwie kein schnelles Ende in Sicht zu sein scheint, freue ich mich über jede leere Packung. Darüber hinaus habe ich so die ein oder andere Überraschung in meiner Tasse wiederentdeckt. Eine dieser positiven Wiederentdeckungen ist dieser Ruby Oolong, den ich bereits 2012 von einem guten Freund geschenkt bekam. Bis heute konnte ich noch nicht so richtig herausfinden, was ein Ruby Oolong genau ist, denn der Händler führt diesen Tee gar nicht mehr und jegliche Suchanfragen landeten in Thailand.

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Verpackung

Was der Name allerdings schon von Anfang an verrät, ist die starke Oxidation dieses Oolongs, der somit stark in Richtung Schwarztee geht und deswegen eine wunderschöne rote Tassenfarbe ermöglicht. Weil ich gerade in den kühleren Jahreszeiten und an den vielen Schietwettertagen bevorzugt dunklere Tees trinke, wurde dieser Tee schnell mein täglicher Begleiter auf Arbeit.

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Trockenes Blatt

Vom gleichen Freund, der mit damals den Tee schenkte, bekam ich ebenfalls eine Teetasse mit herausnehmbarem Porzellansieb geschenkt. Leider konnte ich mir lange Zeit nicht vorstellen, je eine Verwendung für diese Tasse zu haben, da ich am allerliebsten Kanne und Teeschale in Kombination oder eben meinen Tee Grandpastyle direkt in einer großen Tasse brühe und den ganzen Tag davon zehre. Nun stellte sich diese doch kleinere Teetasse mit Sieb als perfekter Arbeitsbegleiter heraus und war darüber hinaus super für den Ruby Oolong geeignet.

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Verwendetes Teegeschirr

Normalerweise schaffte ich so 2-3 Aufgüsse pro Arbeitstag und gab dann die Teeblätter meiner Chefin zur weiteren Verwendung frei, die sich schon immer auf ihre Tasse Tee freute. Innerhalb von gut 2 Monaten schafften wir es dann in Kooperation den Ruby Oolong komplett leer zu trinken.

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Verwendetes Teegeschirr
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Aufgüsse 1 bis 6
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Aufgegossenes Blatt

Alles in allem also ein schöner dunkler Alltagsoolong, der besonders im Winter super zur Geltung kommt.

Auf einen Blick:

Ruby Oolong (紅寶石烏龍)

Typ: Taiwan Oolong, stark oxidiert, nicht geröstet
Ernte: 2012 ?
Kultivar: ?
Herkunft: Nantou ?, Taiwan
Pflückung: von Hand
Höhe: ?
Röstung: keine
Händler:
Preis: k.A.

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Unverbloggte Tees 2017

Ach, wie die Zeit fliegt! Kaum Mondkuchen gemacht und schon haben wir ein neues Jahr. Ja gut, dazwischen ist schon eine Menge passiert, ich habe es nur einfach nicht geschafft, meinen kleinen süßen Blog hier weiterzuschreiben. Dabei ist Tee nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines Alltags. Eine meiner größeren Schwierigkeiten (neben dem offensichtlichen Zeitmangel) war allerdings auch die ständige Unentschlossenheit, was und in welcher Form ich meine weiteren Beiträge veröffentlichen möchte.

Auf der einen Seite mag ich die steckbriefartigen Momentaufnahmen meiner verkosteten Teesorten, auf der anderen Seite würde ich gern detaillierter auf einzelne Teesorten eingehen und deren unterschiedliche Facetten hervorheben (wie z.B. beim Matcha Kirishima). Da ich oft meine Tees in loser Reihenfolge immer mal hier und da trinke, habe ich angefangen ein Teetagebuchprotokoll zu führen, um so erstens zu wissen, wann ich welchen Tee wie zubereitet habe, aber auch um darüber hinaus Informationen für detaillierte Teevorstellungen sammeln zu können. Nun liegt das Problem hier allerdings bei der Aufarbeitung der Daten.

Deshalb gibt es jetzt statt vieler unfertiger Steckbriefe einfach eine Übersicht der Tees, die ich dieses Jahr über getrunken habe, ohne sie hier vorzustellen. Denn schade fände ich es auch, diesen Tees nicht gerecht zu werden.

Muzha Tieguanyin 2010 (木柵鐵觀音)

Typ: Taiwan Oolong, mittelstark oxidiert, stark geröstet

Herkunft: Muzha, Taipei, Taiwan

Ernte: 2010

Händler: privat

Preis: k.A.

Bewertung: sehr ähnlich zu den anderen Muzha Tieguanyins meines Teelehrers, wobei deutlich zu schmecken ist, dass hier nicht traditionell mit Holzkohle, sondern elektrisch geröstet wurde.

Yunnan Qiao Mu Bing Cha (云南乔木饼茶)

Typ: Sheng Pu Erh

Herkunft: Yunnan, China

Ernte: ? (2009)

Händler: privat

Preis: k.A.

Bewertung: einer meiner lange vergessenen Tees und der erste Pu Erh in Bingform, den ich mir noch vor meiner intensiven Beschäftigung mit Tee während eines Urlaubs in China gekauft habe. Selbst nach 7 Jahren Lagerung ist er noch nicht so die Wucht. Vielleicht wird er das auch nie so richtig. Oder ich habe noch nicht die richtige Zubereitungsart gefunden.

Yiwu 1960

Typ: Shou Pu Erh

Herkunft: Yiwu, Yunnan, China

Ernte: 1960

Händler: tea-exclusive

Preis: 32,50€ für 20g

Bewertung: Ich kann mich ehrlich nicht mehr an den Geschmack dieses Tees erinnern

China Pai Mu Tan

Typ: Weißer Tee

Herkunft: Qingshan, Hunan, China

Ernte: ? (2016)

Händler: Pure Tea

Preis: 9,90€ für 100g

Bewertung: Netter Tee für Zwischendurch.

Menghai 7652

Typ: Shou Pu Erh

Herkunft: Menghai, Yunnan, China

Ernte: 2008

Händler: Die Kunst des Tees

Preis: 19,90€ für 357g

Bewertung: Einer meiner Lieblingstees für die kühleren Tage: wunderschön mild und wohlig warm. Der Bing ist auch schon ziemlich geschrumpft. Ich glaube, ich habe jetzt nur noch etwa 1/6 übrig.

Four Seasons of Spring (四季春)

Typ: Taiwan Oolong, mittel oxidiert, ungeröstet

Herkunft: Nantou, Taiwan

Ernte: ? (2016)

Händler: Paper and Tea

Preis: 17,00€ für 100g

Bewertung: Diesen Tee habe ich für einen meiner Teekurse gekauft, um einen einfachen leichten taiwanesischen Oolong vorzustellen. Das Ziel wurde erreicht, aber so richtig beeindruckend ist dieser Oolong nicht.

Hoshino Matcha (星野抹茶)

Typ: Matcha

Herkunft: Hoshino, Yame, Fukuoka, Japan

Ernte: 2016

Händler: privat

Preis: k.A.

Bewertung: Ein Mitbringsel von unserem Japanurlaub, dem ich nicht lange widerstehen konnte. Und kaum angefangen war die kleine 20g Packung leer, weil dieser Matcha einfach unglaublich lecker war. Ich habe mich bewusst für einen Yame Matcha entschieden (und nicht für einen Uji-Matcha), da wir eigentlich einen Ausflug in dei Teeregion um Yame machen wollten, es aber zeitlich nicht mehr geschafft hatten. Aber so hatte ich wenigstens aus jeder Region, die wir bereist haben, einen passenden Tee mitgebracht.

Ureshino Matcha Iri Shiraore (嬉野抹茶入白折)

Typ: Sencha mit Stielen und Matcha

Herkunft: Ureshino, Yame, Japan

Ernte: 2016

Händler: privat

Preis: k.A.

Bewertung: Auch das ist ein Urlaubssouvenir. Leider stellte ich erst im Zug nach Arita fest, dass wir am Teegebiet Ureshino direkt vorbei kommen würden. Also kaufte ich bei der nächsten Gelegenheit einen Ureshinotee und hatte den gesamten Sommer sehr viel Freude an diesem sehr einfachen, durch den Matcha aber doch besonderen Tee.

Tanyang Gongfu

Typ: China Schwarztee

Herkunft: Gukoucun, Xiaoyangzhen, Fujian, China

Ernte: 2015

Händler: Nannuoshan

Preis: 2,00€ für 20g

Bewertung: Als wir während der Teetour durch Berlin auch im Nannuoshan einkehrten, nahm ich mir noch einige Proben mit, wovon dies hier eine war. Leider reicht mein Teetagebuchprotokoll nicht bis zu dieser Probe zurück, sodass ich nicht mehr weiß, wie ich diesen Tee eigentlich fand. Aber er ist mir jedenfalls nicht negativ im Gedächtnis geblieben.

Superior Taiping Houkui

Typ: China Grüntee

Herkunft: Houkencun, Huangshan, Anhui, China

Ernte: 2016

Händler: Nannuoshan

Preis: k.A.

Bewertung: Diese Probe habe ich von meiner lieben Teefreundin geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut, da ich schon sehr lange einmal einen Taiping Houkui probieren wollte. Schon allein wegen der legendär großen Blätter. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wirklich ein schöner Tee, allerdings eher für sommerliche Tage, da ich sonst weniger Grüntee trinke.

Jin Jun Mei

Typ: China Schwarztee

Herkunft: China

Ernte: ?

Händler: Nannuoshan (nicht mehr im Sortiment)

Preis: k.A.

Bewertung: Auch diesen Tee nahm ich als Probe von der Teetour durch Berlin mit und glücklicherweise hat mein Teetagebuchprotokoll diesen Tee schon erfasst. Bei Bemerkungen habe ich mir aufgeschrieben: „interessant: weder süß, noch bitter. Höre gerade den Soundtrack von ‚In the Mood for Love‘ dazu“.

Aiya Matcha Ten

Typ: Matcha

Herkunft: Kagoshima, Japan

Ernte: ?

Händler: aiya

Preis: 46,00€ für 30g

Bewertung: Nachdem mein Kirishima Matcha zu Ende gegangen war und ich nach einem ehrenwerten Nachfolger bei deutschen Händlern suchte, beschloss ich meinem ersten Matchadealer meines Lebens, aiya, eine Chance zu geben. Ich bestellte den Ten und war anfangs wirklich begeistert. Nur verhielt es sich mit ihm ganz seltsam: je öfter ich ihn trank, desto weniger spektakulär fand ich ihn. Bisher hatte ich mit Tees eher umgekehrte Erfahrungen, dass das Kennenlernen für mehr Genuss sorgt. Hier irgendwie nicht.

Da Hong Pao #105

Typ: China Oolong, mittelstark fermentiert, leicht geröstet

Herkunft: Wuyi Gebirge, Fujian, China

Ernte: 2012

Händler: die Kunst des Tees

Preis: 3,45€ für 10g

Bewertung: Diese Probenpackung schlummerte schon einige Zeit in meinem Teekistchen und nach dem beeindruckendem traditionell gerösteten Da Hong Pao, freute ich mich sehr auf ihn. Laut Protokoll fand ich diesen Tee auch nicht schlecht, nur generell zu schwach für meinen Geschmack. Bei einer Verkostung hab ich notiert, dass ich einen Aufguss vergessen hatte und diesen am besten fand, weil der ordentlich Bumms hatte.

Shanlinxi Hongshui

Typ: Taiwan Oolong

Herkunft: Shanlinxi, Nantou, Taiwan

Ernte: 2014

Händler: die Kunst des Tees

Preis: 2,55€ für 10g

Bewertung: Das ist ebenfalls eine in Vergesseheit geratene Probe, die ich mir eines Tages, als es mich nach einem dunkleren Tee gelüstete, schnappte und feststellen musste, dass dieser Oolong gar nicht so dunkel, wie sein Name vermuten lässt, war. Aber lecker war er allemal.

Orchideen (Lan Hua Xiang) Dancong

Typ: China Oolong

Herkunft: Chaozhou, Guangdong, China

Ernte: 2012

Händler: die Kunst des Tees

Preis: k.A.

Bewertung: Zu diesem Tee schrieb ich neben die Note 1: „ein bisschen wie richtig gute Zartbitterschokolade: leicht bitter, aber sehr angenehm.“

Mondkuchen mit Mohn/Sesam und Walnüssen (黑芝麻核桃仁月餅,罌粟籽核桃仁月餅)

中秋節快樂! Heute ist Mid Autumn Festival, eines meiner liebsten Feste der chinesischen Kultur. Denn, wie eigentlich bei vielen Festen, gibt es traditionell besonderes Essen: Mondkuchen. Nach meinem ersten Versuch traditionelle Mondkuchen zu machen und den letztjährigen eher modernen Eishautmondkuchen, gibt es dieses Jahr einen deutsch-chinesischen Geschmacksvergleich: Mohn vs. schwarzer Sesam.

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Zutaten für Mondkuchen

Denn als große Mohnliebhaberin dachte ich bei meinen ersten chinesischen Süßigkeiten mit schwarzem Sesam stets, dass es sich um Mohn handeln würde. Andersherum glauben viele chinesische Leute, dass schwarzer Kuchen in Deutschland wohl mit Sesam sein würde. Aufgrund dieser Verwechslung, die hauptsächlich durch eine sehr ähnliche Farbgebung entsteht, wollte ich schon lange mal einen direkten Vergleich dieser beiden Saaten starten. Und was bietet sich da besser an als ein Mondkuchen mit Sesam-Walnuss-Füllung, den mal super auch mit Mohn-Walnuss-Füllung backen kann?

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Fertig ausgestanzte Mondkuchen

Aber allein wäre ich gar nicht auf diese Art der Füllung gekommen. Denn bisher hatte ich noch nie Mondkuchen mit Sesamfüllung gegessen. Da zwei chinesische Freundinnen allerdings große Sachen mit mir vor haben und ein Videoprojekt starten möchten, hatte ich zwei Experten in Sachen Mondkuchen an meiner Seite. Allerdings kommt die eine Freundin aus Nordchina und die andere Freundin aus Südchina, was gerade kulinarisch gesehen schon einen großen Unterschied macht. Gleichzeitig hilft es mir aber noch mehr zu lernen. Zum Beispiel dachte ich, dass gebackene Mondkuchen mit einer siruphaltigen Haut (eben wie diese und auch meine ersten Mondkuchen) sehr typisch kantonesisch seien. Aber meine nordchinesische Freundin klärte mich auf, dass diese Art Mondkuchen auch im Norden die traditionellste Art sei. Unterschiede gibt es jedoch in der Füllung: mit salzigem Eigelb sei wirklich eher kantonesisch, mit schwarzem Sesam dagegen scheint eher nordchinesisch zu sein, da meine südchinesische Freundin diese Füllung noch nie gesehen hatte.

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Mondkuchen kurz vorm Backen

Orientiert haben wir uns für die Mondkuchen an diesem Rezept (auf Chinesisch)

Mondkuchen mit Sesam-Walnuss-Füllung oder Mohn-Walnuss-Füllung (für ca. 25 Mondkuchen à 50g)

Teig:

300g Mehl (Type 550)
210g Sirup
70g Erdnussöl (ich: Walnussöl)
7g Kansui (楨水) (alkalisches Wasser; ich: Natron und Wasser im Verhältnis 3:10)

  1. Sirup, Öl und Kansui miteinander vermischen.
  2. Das Mehl darüber sieben und unterheben.
  3. Zu einem glatten Teig kneten.
  4. Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Füllung (für je einmal Mohn oder Sesam):

150g Mohn oder schwarzen Sesam
90g Puderzucker
45g Olivenöl (ich: Rapsöl)
75g Walnusskerne, geröstet
60g Klebreismehl (糯米粉)
30g Wasser
1 Ei

  1. Mohn/Sesam in der Küchenmaschine fein mahlen (ca. 15 min), eventuell schon etwas vom Öl dazu geben.
  2. Klebreismehl rösten. (Im Originalrezept wird empfohlen das Klebreismehl bei niedriger Temperatur solange in der Pfanne zu wenden, bis es leicht gelb wird. Ich erwärmte das Klebreismehl nur etwas)
  3. Klebreismehl, Puderzucker, gemahlene Saat, Walnusskerne und Öl mischen. Nach und nach Wasser dazugeben, falls die Füllung zu trocken ist.
  4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in Portionen zu 20g (für 100g-Mondkuchenformen einfach die doppelte Menge nehmen) teilen.
  5. Die Füllung in Portionen zu 30g teilen (für 100g-Formen 60g).
  6. Mit dem Teig die Füllung umhüllen, Mondkuchenform und Bällchen gut einmehlen und ausstanzen.
  7. Bei 180°C für 5 min backen, dann mit dem verquirlten Ei bestreichen.
  8. Weitere 20-25 min bei 170°C backen.
  9. Auskühlen lassen und am besten 3 Tage ziehen lassen, dann schmecken sie noch ein bisschen besser.
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Fertige Mondkuchen

Damit wir am Ende die Mohnmondkuchen von den Sesammondkuchen unterscheiden können, wurden die Mohnmondkuchen eckig und die Sesammondkuchen rund. Allerdings hatten wir ein paar Zeitprobleme, die dazu geführt haben, dass Sesam- und Mohnmondkuchen separat voneinander gebacken werden mussten. Dementsprechend musste der Teig etwas länger im Kühlschrank bleiben. Ob das letztendlich zu den Rissen in den Mohnmondkuchen geführt hat.

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Mondkuchen im Vergleich: links Sesam, rechts Mohn

Geschmacklich sind auf jeden Fall beide Varianten sehr lecker! Mein Monsieur hat sogar genüsslich in einen Sesammondkuchen gebissen und meinte auf meine Frage „Mohn oder Sesam?“ ganz sicher „Na, Mohn!“. Allerdings habe ich die Testreihe Mohn-oder-Sesam nicht weiter geführt. Denn ich finde schon, dass es einen geschmacklichen Unterschied gibt, auch wenn der nicht so stark ausfällt. Das heißt, es wird wohl demnächst mehr Versuche geben, Sesam durch Mohn und andersrum zu ersetzen.

Das Video zum Rezept gibt es hier (allerdings auf Chinesisch):

Und noch mehr Bilder gibt es auch auf dem chinesischen Blogeintrag meiner Freundinnen.