Char Siu Bao (叉燒包)

Ich könnte diesen Beitrag auch „Die Char Siu Chroniken“ nennen, denn diese BBQ-Baozi haben mich gute vier Tage beschäftigt (und der Blogartikel brauchte auch eine halbe Ewigkeit zum Fertigwerden). Im Kopf war der Wunsch nach selbstgemachten Char Siu Bao natürlich schon viel länger. So ein loser Gedanke war da wahrscheinlich schon seit Jahren. Aber erste Gestalt zur Umsetzung nahm der Charsiuwunsch als ich vom Monsieur das großartige Buch „The Dim Sum Book – 中國點心書“ von Eileen Yin-Fei Lo aus dem Jahre 1982 geschenkt bekam. Nun ist das auch schon eine ganze Weile her, denn immerhin wollte ich ja schon meine letzten Mooncakes mit Char Siu füllen. Nach all dem Wollen kommt jetzt endlich die Umsetzung: Mein erstes Mal Char Siu Bao selbst gemacht.20170212_charsiubao2

Gut, eigentlich habe ich sogar zwei Mal Char Siu Bao gemacht. Weil ich mit dem ersten Ergebnis nicht so ganz zufrieden sein wollte. Aber fangen wir beim Char Siu an. Denn zuerst musste aus einer für mich wirklich großen Menge Schweinenacken Chinese BBQ Pork werden. Dafür habe ich mich so gut es ging an das Rezept von Eileen Yin-Fei Lo gehalten:

Char Siu (Roast Pork nach Eileen Yin-Fei Lo):

1 kg Schweinenacken
1 EL dunkle Sojasauce
2 EL helle Sojasauce
2 EL Honig
1/2 TL Salz
2 EL Oyster Sauce
1 Prise Pfeffer
1/2 Stück preserved bean curd
1/2 TL Fünfgewürzpulver

  1. Den Schweinenacken in etwa 2,5cm dicke Scheiben/Stückchen schneiden und im 1cm Abstand mit einem kleinen Messer einritzen.
  2. Alle restlichen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  3. Den Schweinenacken in die Schüssel geben und mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank marinieren lassen.
  4. Den Ofen auf 250°C vorheizen und das Fleisch für 30 bis 50 Minuten grillen, dabei alle 10 Minuten wenden und mit restlicher Marinade bestreichen.
  5. Fertiges Fleisch auskühlen lassen.

Füllung I (nach Eileen Yin-Fei Lo):

1/2 Zwiebel
150g Char Siu (in 1cm Stücke geschnitten)
1 EL Schweineschmalz
1 1/2 EL Weißwein
1 EL Oystersauce
1 1/2 TL dunkle Sojasauce
2 TL Ketchup (ich: Tomatenmark)
2 1/4 TL Zucker
Prise weißer Pfeffer
2 1/4 TL Maisstärke
75 ml Hühnerbrühe (ich: Gemüsebrühe)
1/2 TL Sesamöl

  1. Oystersauce, dunkle Sojasauce, Ketchup, Zucker, Pfeffer, Maisstärke und Hühnerbrühe in einer Schüssel vermengen.
  2. In der heißen Pfanne (optimal: Wok) Schweineschmalz erhitzen bis leichter Rauch aufsteigt.
  3. Zwiebeln hinzufügen und bei kleiner Hitze leicht bräunen.
  4. Das Char Siu hinzufügen und die Hitze erhöhen.
  5. Weißwein und Schüsselinhalt hinzufügen. Alles gut verrühren bis es andickt und braun wird.
  6. Sesamöl hinzufügen und gut durchrühren.
  7. Abkühlen lassen.

Teig I (nach Eileen Yin-Fei Lo):

330g Weizenmehl 550
17g Backpulver
90g Zucker
88g Milch
44g Wasser
15g Schweineschmalz

  1. Mehl, Backpulver und Zucker vermischen.
  2. Milch langsam einfließen lassen und mit der Mehlmischung vermengen. (Ich: 2 min auf niedrigster Stufe in der Küchenmaschine verkneten)
  3. Wasser ebenso wie die Milch nach und nach in den Teig einarbeiten (Ich: wieder 2 min auf niedrigster Stufe)
  4. Schweineschmalz hinzufügen (wieder 2min niedrigste Stufe)
  5. Weitere 12 bis 15 min mit Hand kneten. (Ich: 5 min auf niedrigster Stufe und weitere 5 min auf Stufe 2)
  6. Wenn der Teig elastisch und glatt ist, für eine Stunde ruhen lassen.

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Nun müssen die Char Siu Bao nur noch gefüllt werden und etwa 20 min bei viel Dampf im Dämpfkörbchen gedämpft werden. Mit dem Füllen habe ich mich am Anfang etwas schwer getan, da ich wohl zu viel reingetan hatte. Aber bei den letzten Bao hatte ich dann so langsam den Dreh raus. Allerdings bringt bei Char Siu Bao das best verschlossenste Paket nicht viel, da gewöhnlich der Bao oben aufplatzt und schon ein bisschen etwas von seinem süß-deftigem Kern zeigt. Manche meiner Char Siu Bao waren jedoch etwas sehr exhibitionistisch.

Und dann war da noch das Problem mit dem Backpulverteig. Ich wollte von Anfang an nicht glauben, dass der Teig von Char Siu Bao nur mit Backpulver gelockert wird. Aber Eileen Yin-Fei Lo klingt so sicher, dass ich ihr eine Chance geben wollte. Spätestens nach dem ersten Bissen war für mich allerdings klar: das muss ein Hefeteig sein! Und siehe da, ein bisschen Recherche ergab: es ist ein zusätzliche mit Backpulver gelockerter Hefeteig, der durch das Backpulver die typische Fluffigkeit bekommt. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist, dass die Char Siu Bao von außen so komisch gelb wurden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das vom Backpulver kommt. Und das steht doch sehr mit dem kantonesischen Streben nach weißen Essen im Konflikt, von dem Eileen Yin-Fei Lo berichtet.

20170212_charsiubao8Füllung II (nach thewoksoflife.com):

1 EL Öl
1/2 Zwiebel
1 EL Zucker
1 EL helle Sojasauce
1 1/2 EL Oystersauce
1 EL Sesamöl
2 TL dunkle Sojasauce
125 ml Hühnerbrühe (ich: Gemüsebrühe)
2 EL Mehl
150g Char Siu

Von der Herstellung ist diese Füllung ähnlich wie die von Eileen YIn-Fei Lo. Nur, dass die Füllung hier mit Mehl statt mit Stärke gebunden wird. Ich finde das geschmacklich nicht so toll. Da sagte mir die Stärke eher zu.

Teig II (nach thewoksoflife.com):

4g Frischhefe
130g Wasser
270g Weizenmehl 550
120g Maisstärke
120g Zucker
40g Öl
2 1/2 TL Backpulver

  1. Alle Zutaten bis auf das Backpulver zu einem glatten Teig verkneten. In meiner Knetmaschine habe ich den Teig 5 min auf niedrigster Stufe und 5 min auf zweiter Stufe kneten lassen.
  2. Gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat. Bei so wenig Hefe dauert das bei Raumtemperatur ca. 2h oder ca. 6h im Kühlschrank.
  3. Nach der Gare auf niedrigster Stufe oder von Hand das Backpulver in den Teig einarbeiten.
  4. Den Teig weitere 15 min ruhen lassen
  5. Char Siu Bao formen und ca. 15-20 min bei starkem Dampf dämpfen.

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Und der Aufwand für den zweiten Anlauf hat sich gelohnt: Ja! So schmecken Char Siu Bao! Ich wusste doch, dass da Hefe im Spiel ist. Aber gleichzeitig habe ich gelernt, dass ebenso Backpulver eine Rolle spielt, um die Fluffigkeit hinzubekommen. Da schmeckt es doch mit dem richtigen Mundgefühl gleich viel besser. Auch mein Monsieur lobte brav die Char Siu Bao, welche er während unserer China-, Taiwan-, und Hong Kong-Reisen eigentlich immer umgangen ist. 20170212_charsiubao11

Zu den Char Siu Bao haben wir den schönen dunklen Pu Erh 1960 Yiwu getrunken, zu welchem ich so schnell wie möglich etwas schreiben werde.

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Teepulverwirbelmantou mit Vorteig (茶粉饅頭)

Auch diesen Winter habe ich wieder Teekurse an der VHS Bremen gegeben. Leider sind die schon vorbei. Aber wie immer hatte ich eine Menge Spaß. Ganz besonders viel Freude hat mir mein erster Teekochkurs „Süße Kleinigkeiten zum und mit Tee“ gemacht, in dem ich meinen Teilnehmern so allerlei typisch ostasiatische Naschereien kreieren ließ. Das waren konkret: Baozi mit Rote-Bohnen-Füllung (meine erste Version davon gibt’s hier), Mantou mit Gemüsepüree eingefärbt, Mantou mit Teepulver eingefärbt, Gefüllte Pancakes (煎餅, Jian Bing), Taro- und andere Gemüsebällchen (芋園, Yu Yuan), und ungefüllte Tangyuan (mit Sesam gefüllte hatte ich hier schon einmal vorgestellt). Ihr merkt schon, das sind eine Menge Sachen, die hier noch nicht in der Art dokumentiert wurden. Deshalb werde ich (in hoffentlich nicht allzu langen Zeitabständen) meine verwendeten Rezepte nach und nach veröffentlichen.

Den Anfang machen meine wohl bisher besten Mantou überhaupt: mit Teepulver eingefärbte Mantou mit einem Vorteig. Durch meine Brotbackerfahrung und meine Vorliebe für Teige mit möglichst wenig Hefe und langen Gehzeiten, war ich total angetan als ich bei meiner Rezeptrecherche auf ein Mantourezept mit Vorteig stieß. Leider kann ich jetzt nicht mehr den Blog finden, von dem ich mein Rezept adaptiert habe, aber ich kann mich noch sicher daran erinnern, dass auf Carols Blogpost verwiesen wurde. Allerdings weicht mein Rezept etwas von ihrem ab, da ich Frischhefe verwende und meine Teige mit Teepulver (und einmal Kakao) eingefärbt habe.

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Mantouteig mit Matcha und Kakao

Für meinen ersten Versuch probierte ich zunächste Matcha- und Kakaowirbel aus. Aber nachdem die so super geworden sind, musste ich mir endlich auch mal anderes Teepulver außer Matcha und Sencha zulegen und es damit versuchen. Leute, Leute, Leute! Es ist gar nicht so einfach anderes Teepulver zu finden! Vielleicht war meine Recherche nicht ausführlich genug, aber ich konnte nur noch Schwarzteepulver und Rooibospulver (ist ja eigentlich kein Tee) bei KissaTea finden. Zugegeben, mit genau diesen Teepulvern habe ich schon lange geliebäugelt, aber etwa genauso lange habe ich mich geweigert sie zu kaufen, weil ich die Namen und Aufmachung ein bisschen übertrieben finde (und weil nirgends steht was das nun für ein Schwarztee ist, der da vermahlen wurde).

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Angerührtes Teepulver: links Rooibos, rechts Schwarztee
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Mantouteig mit Rooibos und Schwarztee

Jetzt aber mal zum eigentlichen Rezept:

Teepulverwirbelmantou (ergibt ca. 40 kleine Mantou)

Vorteig:

125g Weizenmehl Type 550
1g Frischhefe
75ml Wasser
1 Prise Salz

  1. Alle Zutaten vermengen und zu einem glatten nicht klebenden Teig kneten (ca. 10 Min mit Hand).
  2. Bei Raumtemperatur 6-8 Stunden gehen lassen ODER über Nacht im Kühlschrank gehen lassen (12 Stunden bei 5°C).
  3. Vor der Verwendung die Luft ausstoßen.
  4. Der Vorteig hält sich bis zu 4 Tagen im Kühlschrank.

Hauptteig:

200g Vorteig
600g Weizenmehl Type 550
4g Frischhefe
340ml lauwarme Milch (+ 30ml zusätzlich falls der Teig zu trocken ist)
60g Zucker
1 Prise Salz
pro Teepulver je 1 TL (5g) Teepulver + 1 EL (10g) Milch

  1. Alle trockenen Zutaten vermischen und langsam die Milch hinzufügen und zu einem groben Teig kneten.
  2. Den Teig halbieren. Eine Hälfte dritteln und jedes Drittel mit einer Teepulvermilch vermischen.
  3. Alle Teige einzeln zu glatten Teigen kneten und gehen lassen bis die Größe sich verdoppelt hat (ca. 2h bei Raumtemperatur, 6h im Kühlschrank).
  4. Alle Teige ausstoßen, die weiße Hälfte dritteln und flach ausrollen.
  5. Je einen weißen und einen gefärbten Teig übereinander legen, aufrollen, zu einer Rolle von etwa 3cm Durchmesser rollen und mit je 2cm Abstand Stückchen abstechen.
  6. Die Stücke ca. 1 Stunde ruhen lassen.
  7. Bei mittlerer Hitze 15 min im Dämpfkörbchen dämpfen.
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Kakaomantou vorm Dämpfen
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Matchamantou vorm Dämpfen
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Vor dem Dämpfen
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Fertige Mantou: links Schwarztee, rechts Rooibos
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Fertige Mantou: hinten Kakao, vorne Matcha

Vom Geschmack her fand ich die Matchamantou (und auch die Kakaomantou) noch einen Ticken besser als die Schwarztee-  und Rooibosmantou da die letzten beiden irgendwie nicht ganz so aromatisch waren. Aber das kann natürlich auch daran liegen, dass zwischen den beiden Mantouaktionen einige Tage lagen. Insgesamt aber war ich wirklich sehr zufrieden und bin auch schon motiviert statt des Vorteiges mal Mantou mit einem milden Weizensauerteig zu probieren.

Eishautmondkuchen (冰皮月餅)

Ach, wie die Zeit fliegt! Ich hatte immer mal wieder vor neue Beiträge zu veröffentlichen, aber dann wollte das Oolongchen bespaßt werden oder mein Rechner beschloss sich mal so dermaßen zu zerschießen, dass ich das Betriebssystem neu aufsetzen musste und somit sämtliche meiner persönlichen Daten verloren gegangen sind oder ich musste mal eben heiraten.

Aber in zwei Tagen ist einer meiner Lieblingsfeiertage aus dem chinesischen Kulturraum: Mid Autumn Festival. Das heißt, es ist wieder Mooncakezeit! Und da ich zum Geburtstag vom Monsieur ein ganz tolles Dim Sum Buch (The Dim Sum Book von Eileen Yin-Fei Lo) bekommen habe, wollte ich eigentlich auch endlich mal etwas daraus nachkochen. Natürlich sollte es DER Hong Kong Klassiker schlecht hin werden: Char Siu (叉燒). Also schrieb ich einer kantonesischen Freundin, dass wir zusammen Mooncakes machen und ich Char Siu als Füllung möchte. Denn ich war mir ganz sicher, dass ich solche Mooncakes in Foshan gegessen hatte. Meine Freundin meinte allerdings nur: Char Siu gibts nicht im Mooncake. Wie wärs mit Eishautmondkuchen (Ja, meine deutsche Übersetzung klingt etwas seltsam aber ist im Grunde wortwörtlich vom chinesischen Namen hergeleitet)? Ich hab von diesen Mooncakes schon viele Bilder gesehen, gehört, gelesen, aber gegessen hatte ich sie noch nie. Und deswegen bin ich selbst auch gar nicht auf die Idee gekommen, sie selbst zu machen. Aber genau deswegen hat man ja Freunde, nicht?

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Zutaten

Das Tolle an Eishautmondkuchen im Vergleich zu den traditionellen Mondkuchen ist, dass sie wesentlich leichter, sprich fett- und zuckerarmer sind. Und durch die schneeweiße Außenhülle auch noch ein bisschen hübscher, finde ich. In meinem neuen Dim Sum Buch steht auch, dass es vor allem in der kantonesischen Küche erstrebenswert ist möglichst weißes Essen zu kreieren. Das erklärt zumindest das häufige Vorkommen weißer Snacks. Da meine kantonesische Freundin diese Art Mooncake vorgeschlagen hatte, überließ ich ihr auch die Rezeptsuche. Aus den unterschiedlichsten Varianten suchten wir uns zwei unterschiedliche Hautvarianten und eine einfache Rote-Bohnen-Füllung aus. Eigentlich sollte es nur eine Hautvariante werden, aber wir hatten so viel Füllung (und Appetit auf Eishautmondkuchen), sodass eine weitere Portion Haut benötigt wurde aber das Weizenpuder alle war und wir auf eine andere Variante ausweichen mussten.

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Vor dem Dämpfen

Mondkuchenhaut Variante 1 :

100g Weizenpuder (澄粉)
50g Klebreismehl (糯米粉)
150g Milch
25g Öl
25g Puderzucker

Mondkuchenhaut Variante 2:

45g Klebreismehl
35g Reismehl (粘米粉)
20g Weizenpuder
18g Öl
185g Milch
50g Puderzucker

  1. Alle pulvrigen Zutaten sieben.
  2. Alle Zutaten miteinander vermischen
  3. Im Dämpfkörbchen unter Rühren für etwa 20 – 30 Minuten dämpfen bis die Masse komplett zäh ist.
  4. Auf Frischhaltefolie geben und etwas abkühlen lassen.
  5. Mit Roter-Bohnen-Paste füllen und in Mondkuchenformen pressen. (Die Rote-Bohnen-Paste sollte lieber nicht tiefgefroren sein, da das eher suboptimal fürs Pressen ist.)
  6. Für einige Stunden unbedeckt in den Kühlschrank stellen, damit sie etwas härter werden. (Variante 2 blieb dennoch ziemlich weich)
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Fertiger Teig und teifgekühlte Rote-Bohnen-Paste

Die beiden Hautvarianten sind von der Konsistenz und vom Geschmack her sehr unterschiedlich: Während sich Variante 1 ganz wunderbar verarbeiten lässt und super in der Hand liegt, schmeckt Variante 2 einfach etwas besser, klebt aber wie sonst was. Diese Klebrigkeit beeinflusst leider auch die Optik der Mondkuchen, da man die Form gar nicht so viel mit Klebreismehl ausstäuben kann und irgendwie immer ein Fipselchen hängen bleibt.

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Chaos am Arbeitsplatz
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Fertige Mooncakes

Aber alles in allem war unser erster Versuch Eishautmondkuchen zu machen ein voller Erfolg. Die Dinger sind wirklich sehr lecker. Im Grunde kann man die auch als eine Art Mochi ansehen. Meine kantonesische Freundin empfahl auch statt der Roten Bohnen Eis als Füllung zu nehmen. Klingt auch verlockend. Nur hatten wir gerade kein passendes Eis da. Naja, sind ja noch zwei Tage bis Mid Autumn Festival und die Eishautmondkuchen sind eh schon alle….