Das Kombuchaexperiment: nach einer Woche

Damit ich auch ja nichts bei meinem Kombucha verpasse, habe ich fein jeden Tag ein Foto gemacht. Es ist nur irgendwie doof, dass, außer von Tag 2 zu Tag 3, keine Veränderungen sichtbar sind. Da in der Anleitung aber stand, dass man den Ansatz in den ersten Tag nicht bewegen sollte, konnte ich nur mäßig gute Fotos machen. Im Gegensatz zum ersten Beitrag, der von meiner Kombuchavorbereitung berichtete, ist hier der Tieguanyin jetzt immer links im Bild und der Baozhong rechts.

Tag 2
Tag 2
Tag3
Tag3
Tag 4
Tag 4
Tag 5
Tag 5
Tag 6
Tag 6
Tag 7
Tag 7

Eine leichte Frustration über die nicht vorhanenden Zeichen der Kombuchaentwirklich machte sich breit. Deswegen beschloss ich an Tag 7 einfach mal das Küchenpapier abzunehmen, um einen besseren Blick auf meine Teelösungen werfen zu können. Und was sehe ich da? Es hat sich doch tatsächlich in jedem Glas ein neuer Baby-SCOBY gebildet! Ich bin stolz wie Bolle!

Ohne Haube
Ohne Haube

Der Baby-Scoby vom Tieguanyin ist insgesamt noch etwas gleichmäßiger als der vom Baozhong, aber in der Anleitung steht, dass Luftbläscheneinschlüsse völlig normal sind. Da ich mich nicht getraut habe, die SCOBYs anzufassen, kann ich die Dicke nur ungefähr auf etwa 2-3mm abschätzen.

Baby-SCOBYs
Baby-SCOBYs

Da die Baby-SCOBYs noch sehr dünn sind, lasse ich die einfach weiter rumfermentieren. In ein paar Tagen werde ich dann meinen ersten Geschmackstest durchführen, denn nach einer Woche fürchte ich mich noch ein bisschen vor zu süßem Tee..

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